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Xml lernen

Xml programmieren - ein Tutorial

Prinzipien der Erstellung / Bearbeitung von Xml-Dateien

Auf den folgenden Seiten finden Sie die Regeln für die Erstellung von eXtensible Markup Language - Dokumenten.
Die mitgeteilten Informationen können Sie zunächst zum Selbststudium verwenden. Ferner kann es bei gewissen Konfigurationswünschen für die Freeware - Tools nützlich sein, die Regeln für die Erstellung von Xml-Dokumenten rasch nachschlagen zu können. Ebenso finden Sie hier Hintergründe für die lokale Version der Unicode-Datenbank.

Ein Hinweis: FireFox/Netscape ignorieren bis heute extern definierte Entities. Komplexere Beispiele erzeugen deshalb diverse Fehlermeldungen.

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Die Kapitel für dieses Tutorial und kurze Erläuterungen:
  • Das Konzept der Selbstbeschreibung: Logische und physikalische Struktur, das Konzept der Integration von Daten und Metadaten, die vollständige Selbstbeschreibung, wohlgeformte / well-formed und valide / gültige Xml-Dokumente, validierender Parser
  • Well-formed / Wohlgeformte Xml-Dokumente: Regeln für Wohlgeformtheit, Elemente, Attribute, Regeln für den Dokument-Baum, Beispiele ungültiger Ausdrücke
  • Weitere Elemente wohlgeformter Xml-Dokumente: Kommentare, Xml-Declarations, standalone-Attribut, Processing-Instructions, CDATA-Section, white-space-handling.
  • Document Type Definition: Erstellen der eigenen document-type-definition, Möglichkeiten der Einbindung (lokal, extern, gemischt, mit PUBLIC-Identifier), Verwenden der Direktiven INCLUDE / IGNORE.
  • Elemente definieren: Definition der Element-Typen in der DTD, Festlegen von Unterelementen und / oder Text, Erzwingen von Reihenfolge und Anzahl der Childs mit Quantifikatoren.
  • Attribute definieren: Deklaration von Attribut-Typen im Anschluß an Element-Deklarationen in der DTD. Beschreibung von einfachen CDATA-Attributwerten, Nutzung der speziellen Typen ID / IDREF zur Abbildung von relationalen Tabellen, Default-Werte, die der Parser einsetzt.
  • Entities - Makro-Definitionen: Definition eigener Entities / Makros. Mit diesen läßt sich ein größeres Projekt modularisieren, eine Firma definiert Schlüsselbegriffe zentral, jede Abteilung fügt spezifische Ergänzungen hinzu.
  • Namespace - Deklarationen: Mit Namespace-Deklarationen wird einer DTD ein absoluter Kontext zugewiesen, so daß Elemente aus verschiedenen DTD's in einem Xml-Dokument genutzt werden können.
  • Namespace - Validierung: Die parallele Verwendung mehrerer DTDs durch die Nutzung des Namespace-Konzeptes kann zu - historisch begründeten - Schwierigkeiten führen, falls die Dokumente gegen diese DTDs validiert werden sollen. Mit dem vorgestellten Beispielcode, der Parameter-Entities nutzt, lassen sich diese beiden Konzepte verknüpfen.
  • Unicode / Internationalisierung: Xml unterstützt die derzeit gebräuchlichen Unicode-Formate vollständig. Daraus ergeben sich vielfältige Möglichkeiten für den Umgang mit Zeichen oberhalb Ascii, ohne daß für jedes Zeichen ein Entity verwendet werden muß.
  • Unicode: Blöcke, Kategorien und Glyphen: Der Zweck von Unicode besteht darin, alle Zeichen abzubilden. Diese Menge läßt sich unter verschiedenen Aspekten gliedern - nach Codepunkten, Kategorien oder der Wirkung auf den Zeilenvorschub. Die lokale Version der Unicode-Datenbank bietet diverse Zusammenstellungen, so daß dasselbe Zeichen in verschiedenen Zusammenhängen gefunden werden kann.
  • Xml 1.1 - Unicode - Erweiterungen: Seit Februar 2004 ist die neue Xml-Version 1.1 gültig. Die Änderungen zur inzwischen sechs Jahre alten Version 1.0 nehmen Bezug auf Erweiterungen von Unicode, beseitigen Inkonsistenzen bezüglich des end-of-line - Handlings und ermöglichen systemnahmen Entwicklern die Nutzung von Steuerzeichen als Zeichenentities.
  • Element oder Attribut bei einer eigenen DTD: Bei der Erstellung einer eigenen DTD muß entschieden werden, ob Informationen als Element oder als Attribut codiert werden. Attribute erlauben zusätzliche Einschränkungen, Elemente können dagegen andere Elemente enthalten und sind für gemischten Content zwingend.
  • Ausblick und Grenzen von XML: Ein Xml-Dokument beinhaltet seinen Content und seine Selbstbeschreibung. Es gibt in XML jedoch keine Möglichkeit, die Ausgabe (Bildschirm, Druck, Braille) festzulegen. Dies wird erst über XSLT erledigt, mit dem aus einem Xml-Dokument Outputs für unterschiedliche Ausgabemedien erzeugt werden.
  • Konfiguration der Freeware-Tools mit XML: Verwenden Sie eines der Freeware-Tools, so finden Sie hier Hinweise für spezielle Probleme, die bei der Verwendung von Xml-Dateien für die Konfiguration auftreten können.
Falls Sie diese Darstellung nützlich finden, können Sie gerne einen Verweis zu dieser Übersicht auf Ihrer Site einfügen. Verlinken Sie bitte ausschließlich das Html-Angebot, die Xml-Version ist nur für Leser mit dem IE6 verwendbar. Kopieren Sie die folgende Html-Zeile in den Quellcode Ihrer Datei oder passen Sie die Darstellung Ihren Zwecken an:
<a href="http://www.sql-und-xml.de/xml-lernen/">Xml lernen</a>

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