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1. Sie möchten mit vorhandenen Exceltabellen online arbeiten. Oder sich ganz neue Dinge einrichten lassen:

  1. Sie verwalten Daten bis jetzt per Excel. Nun wollen Sie eine Tabelle online verwalten. Das kann ganz schlicht sein:

    Suchen / Sortieren

    Eine Seite, nur von wenigen Personen genutzt. Zum Suchen, Neuerstellen und Editieren von Datensätzen.

  2. Sie nutzen bislang eine Exceltabelle mit Personen und Firmen. Zu derselben Firma gibt es mehrere Ansprechpartner. So daß Sie entweder pro Person eine Zeile haben und sich die Firmenstammdaten wiederholen. Oder so, daß jede Firma eine Zeile hat und Sie Spalten für weitere Ansprechpartner ergänzen müssen.

    Hinten kommen immer wieder Spalten bei neuen Terminen und Gesprächen dazu. Die Tabelle wird Schritt für Schritt unübersichtlicher.

    Sie verlieren Termine und Aufträge, weil Sie bei mehreren hundert Zeilen nichts mehr finden.

    Die Lösung: Eine Aufteilung in drei Tabellen: Firmen - Personen - Kontakte.

    Zu einer Firma kann es viele Personen geben. Zu einer Firma gibt es diverse Kontakte mit Datum, Anlaß, Gesprächspartner in der Firma, eigener Mitarbeiter, Freitext, eventuell eine Wiedervorlage.

    Eine Kunden - Kontakt - Verwaltung, die bei Kunden seit Jahren läuft: 3 Tabellen Firmen - Personen - Kontakte als Ein-Seiten-CRM

  3. Ein Auftrag besteht bei Ihnen aus diversen Stammdaten. Zusätzlich gibt es Detailinformationen: Mehrere zugeordnete Ansprechpartner, mehrere Dokumente zu einem Auftrag. Mit Terminen, die im Kalender dargestellt werden sollen. Wie planen Sie die Zuordnung der internen Mitarbeiter zu den Aufträgen?
  4. Termine müssen überwacht werden. Kunden sollten beim Auslaufen von Dokumenten eine Erinnerungsmail bekommen.

    Dafür kann es Mailbenachrichtigungen geben. Ausgelöst durch das Speichern eines Datensatzes. Oder einmal nächtlich.

    Eine kleine, kostenlose Nutzung:

    Terminerinnerung: Lassen Sie sich kostenlos per Mail an Termine erinnern.

  5. Sie fragen sich: Brauche ich das alles wirklich? Was bedeutet das eigentlich:

    Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse

    Nicht die Technik, sondern Ihre Kunden und Ihre Mitarbeiter stehen im Mittelpunkt - mehr dazu im Blog.

    Der Blog läuft ebenfalls auf Server-Daten.

2. Zusammenarbeit mit eigenen Geschäftspartnern und Kunden über die Web-Datenbank:

  1. Ein Handwerker nutzt seine Web-Datenbank einerseits zur Verwaltung der eigenen Aufträge. Andererseits geht der Mitarbeiter mit dem Tablet zum Kunden, kann dort alle relevanten Daten abfragen und sofort eintragen.

    Ferner kann der Monteur eine Checkliste Punkt für Punkt abarbeiten: Geprüft - positiv / negativ. Damit kann der Monteur keinen Punkt mehr vergessen. Mit dem Speichern sind die Daten sofort auch von der Zentrale abrufbar.

  2. Ein Versicherungsunternehmen bietet Partnern einen Tarifrechner an. Dieser ist in der Form /partner/Firmenname.Id verlinkt und kann bsp. in der Website des Partners als iFrame eingebunden werden. Interessenten können ihre Daten eingeben und diese absenden. Über die Id ergibt sich die Zuordnung zum Partner, so daß diesem die Provision gutgeschrieben werden kann.
  3. Ein anderes Unternehmen bezieht Datensätze aus verschiedenen Quellen und verkauft diese an Partner weiter. Diese können sich die Daten über ihren Zugang herunterladen bzw. Reklamationen verwalten.
  4. Komplexere Strukturen: Ein Unternehmen verwaltet diverse Aufträge von eigenen Kunden (Baubranche), die von Partnerunternehmen erledigt werden. Zu einem Auftrag gibt es die Hauptdaten des Auftrags und diverse Detailzeilen für jeden eingeschalteten Subunternehmer.

    Die gesamte Terminkoordination und die Erstellung von Dokumenten (Angebot, Auftrag, Fertigstellung, Rechnung) läuft über die Web-Datenbank, die vom Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern, von den Kunden und von den Subunternehmern gemeinsam genutzt wird.



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Die Erläuterungen zum Datenschutz habe ich gelesen und stimme diesen zu.

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